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Stefan Dietl Sie ist mein Held
Text 1:
- Schöne Grüße aus meiner Heimat
- Schöne Grüße aus meiner Heimat,
- hier bist Du immer mittendrin.
- Vergiss den Kummer, vergiss die Sorgen,
- dann zieht Dein Herz Dich gleich dorthin.
- Schöne Grüße aus meiner Heimat,
- wo das Glück vom Himmel strahlt.
- Bleib‘ Tag und Nacht bei guten Freunden,
- hier bei uns im Bayerwald.
- Hallo, hallo lieber Freund,
- bitte kannst Du mir verzeih’n.
- Das ich jetzt erst diese Botschaft an Dich schick.‘
- Ganz egal was ich spür, in den Träumen glaube mir,
- denk ich an die schöne Zeit mit Dir zurück.
- Du warst mein Superstar beim wandern,
- hast gespürt, was Nähe ist.
- Drum lass Dich irgendwann ganz herzlich
- Umarmen.
- von einem Freund, der Dich nie mehr vergisst.
- Schöne Grüße aus meiner Heimat….//:
- Wenn die Sonne schlafen geht
- und der Mond die Runde dreht,
- ist die ganze Welt bei uns auf Trab.
- Bei Musik zu Bier und Wein,
- da ist die Zeit zum Fröhlich sein.
- Wo es heißt: Hier geht die Post so richtig ab.
- Bei uns ist keiner lang allein,
- bei uns ist Du“, mehr als ein Wort.
- Wer einmal bei uns war, der weiß: ll Paradiso
- heißt:Ich will nie, nie wieder von hier fort.
- Schöne Grüße aus meiner Heimat….//:
Text 2 :
- So hat’s unser Vater g’macht
- Bua- hör zua
- so hat mei Vater immer g’sagt,
- wenn i ihn um Geld hab g’fragt.
- Bank hat mi
- i hob koan Euro frei für Di.
- Vater, schau:
- Der Mensch lebt net vom Brot allein
- war mei Antwort lupenrein.
- Drauf hob i g’lacht
- und g’feiert, bis die Bude kracht.
- Fort in der Früah und hoam auf d Nacht,
- ja, so hat’s unser VaterG’macht.
- Fort in der Nacht und hoam in aller Früah,
- ja so mach‘ mas mir.
- Fort in der Früah und hoam auf d ‚Nacht……//
- Trio: Ri-duliö- huliö –i- di
- ri- dulo holladrä – i – di
- ri – duliö – und hoam in aller Früah.
- Ja, so mach mas mir…
- Bua, hör zua,
- so muaß i ab und zu no hör’n.
- Bis die Leut vernünftig wern,
- braucht sei Zeit.
- Mit feiern kommt der Mensch net weit….
- Vater , schau
- wer jung ist, der braucht seinen Spaß
- und dazu no irgendwas
- fest verspricht,
- was alle Schranken nieder bricht.
- Fort in der Früah und hoam auf d ‚Nacht…..//:
- Trio : Ri- duliö – huliö – i – di…….//:
Text 3:
- Alles was ich will
- Auf der Parkbank, da sitzt Einer,
- neben sich die Flasche Gin.
- Seinen ganzen Haushalt hat er
- in zwei Plastiktüten drin.
- Wie ich frag: Kann ich Dir helfen?“
- Sagt er mir: „Ich brauch kein Geld.
- Doch vielleicht kannst Du mir geben
- was mir schon seit Jahren fehlt.“
- Alles was ich will,
- ist ein Stück Gefühl,
- Lieb und warm und echt,
- des wär‘ mir recht.
- Alles was ich will
- ist ein Stück Gefühl,
- Lieb und warm und echt
- des wär‘ mir recht,
- des ist was ich möcht.
- Funk und Fernsehen, Fans und Presse,
- dort am Großstadtboulevard,
- jeder auf dem roten Teppich,
- hält sich für den Superstar.
- Keine hundert Meter weiter,
- wohnt die Frau, total allein.
- Einst ein Star,heut‘ längst vergessen,
- auf der Bank im Altersheim .
- Alles was ich will……//:
Text 4:
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- Sie ist mein Held
- Sie schaut Horrorfilme
- und sie schreibt mit links.
- Und wenn Du glaubst,
- das ist alles was sie kann,
- hast Du Dich geirrt.
- Sie ist unermüdlich
- und sie schläft gern lang,
- sie ist ein Freund. Dein Kumpel,
- und das ein Leben lang.
- Hey…und sie spricht so schnell.
- Sie ist mein Held, weil sie so ist, wie sie ist.
- Sie ist mein Held,
- weil sie sich dabei nicht verstellt.
- Auf der linken Brust hat sie ein Muttermal,
- dass ich so gerne einmal küssen mag.
- Sie ist mein Held,
- weil sie mir so gut gefällt, so gut gefällt.
- Ich würd‘ so gern einen Augenblick,
- einfach mal Du sein.
- Dann wüsst ‚ ich ganz genau,
- was Du denkst, wie Du fühlst
- und wie es mit uns weiter geht.
- Wenn Dein Lächeln mich verwöhnt,
- es ist einfach nur schön.
- Frag ich mich, hey… wer bist Du.
- Ich kann Dir nicht mehr wiedersteh’n.
- Mein Kopf ist heiß
- und ich rede lautern Scheiß!!!!
- Sie ist mein Held…..//:
- Bleib ´bei mir heut´ bis zum Morgengrauen.
- Bitte lass ´ mich heute Nacht Dein Vampir sein
- …. dann beiß´ ich bei Dir rein.
- Sie ist mein Held…..//:
Text: 5
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- Ich weiß nicht wer Du bist
- Gib Deinem Herzen einen Stoß
- und lass‘ uns einfach flüchten.
- Du bist die Einzigste mit der ich sowas tu,
- ich bin froh, das es Dich gibt.
- In unsere Welt hinein,
- wo’s nur noch Dich und mich gibt, ganz allein.
- Wenn Du willst dann lass Dich fallen.
- Du wirst sehen es, wird Dir gefallen.
- Ich weiß nicht wer Du bist,
- doch ich weiß das Du es bist.
- Die meinem Leben Flügel gibt
- und mich durchs Leben zieht.
- Du bist wie ein interessantes Buch,
- in dem Du steckst und ich Dich such.
- Lass mich bitte Dein Hauptdarsteller sein,
- vielleicht ein Vampir, dann beiß ich bei Dir rein
- und lass Dich dafür, nie mehr allein.
- Ich steh schon lang vor Deiner Tür,
- hörst Du nicht mein Herz, wie’s anklopft bei Dir.
- Es schickt Dir eine SMS,
- voller Mut mit einem ganz verrückten Text.
- Vielleicht bin ich verliebt ,
- doch eins da bin ich sicher.
- Total Happy, dass es Dich gibt,
- was hast Du bloß gemacht mit mir.
- Ich weiß nicht wer Du bist…..//
- Vielleicht dreh ich am Rad,
- vielleicht ist auch alles klar.
- Wer weiß das schon, wer weiß das schon…
- Ich weiß nicht wer Du bist….//
Text 6:
- Hey……. das sind wir
- Du ich bin kein Mode Fuzzi,
- ich bin ich und stocknormal,
- bin kein Star beim Golf und Tennis,
- aber immer hart am Ball.
- Was ich brauch sind gute Freunde
- und die Herzlichkeit von Euch,
- so bin ich total zufrieden,
- ja, so bin ich mehr als reich.
- Hey … das sind wir
- … bei uns fängt’s mit’m Herzen an.
- Und nicht mit dem Wunsch zu zeigen,
- was man hat und was man kann.
- Bei uns kann ein jeder sehn,
- wo der Weg ins Glück Beginnt.
- Denn die wahre High- Society,
- ist genau so wie wir sind.
- Wahre High-Society,
- ist genau so wie wir sind.
- Immer mehr sein als die andern,
- so was geht nicht lange gut.
- Mancher hat zu spät erfahren.
- Leben heißt nicht Hollywood.
- Leben heißt: Ich gebe alles.
- Immer mehr als man nur muss,
- statt bekannt und trotzdem einsam,
- bleib ich lieber, gern der ich bin.
- Hey … das sind wir…..//:
Text 7:
- Jeder Augenblick des Lebens,
- ist im Nu Vergangenheit,
- Niemand kann ihn halten,
- er vergeht im Strom der Zeit,
- Täglich auf dem Weg zur Arbeit,
- komm ich an dem Haus vorbei
- auf dem einst ein Dichter malte
- wie vergänglich alles sei.
- Wir leben so dahin
- und nehmen‘ s nicht in Acht,
- dass jeder Augenblick
- das Leben kürzer macht.
- Wir leben so dahin
- und uns ist oft nicht klar,
- dass jeder neue Morgen
- vielleicht der letzte war.
- Manchmal spür ich, dass von oben
- einer zu mir runter schaut,
- der mich leitet und begleitet,
- ich hab mich ihm anvertraut.
- Denn er schenkte mir das Leben,
- wertvoll wie ein Edelstein,
- du ich darf es nicht vergeuden.
- Jeder Augenblick ist mein.
- Wir leben so dahin…..//
- Wir leben so dahin
- und uns ist oft nicht klar,
- dass jeder neue Morgen
- vielleicht der Letzte war.
- Wir leben so dahin
- bei Tag und auch bei Nacht,
- ich leb‘ nicht mehr so dahin,
- hab‘ ich für mich gedacht.
Text 8:
- Was macht die Gisela,
- die ganze Nacht am Hadriwa
- Ein Gerücht schleicht durch die Zimmer,
- in der Sauna klingt‘ s noch schlimmer.
- Bei der Wanderung geht es rund,
- gnadenlos von Mund zu Mund…
- Gestern Nacht beim Bier am Tresen,
- ist es Thema eins gewesen,
- sogar in manchem heissen Traum,
- steht es plötzlich kalt i. Raum…
- Hey- Was macht die Gisela,
- die ganze Nacht am Hadriwa?
- Vielleicht sucht sie den Räubersmann
- der super- super küssen kann.
- Ho- was macht die Gisela
- die ganze lange Nacht am Hadriwa?
- Ja- es wird wohl Liebe sein,
- doch das weiß sie nur ganz allein…
- Jeder Mann kann Wellness brauchen,
- aber manchmal auch sein Frauchen.
- So ein bisschen drum herum,
- hält bei Nachtdie Seele jung.
- Hier bei uns kannst Du relaxen,
- aber lass Dich nicht verhexen.
- Fall nicht rein auf jeden Reiz
- und wenn doch was soll der Geiz.
- Hey- Was macht die Gisela…//
- Ende Gut, alles gut,
- so sagt die Frau Mama
- Alles, alles, Oki, Doki.
- Aber was, seh‘ ich da ….
- Hey- Was macht die Gisela….//.
Text 9:
- Ein Engel schützt und hütet Dich
- Wieder mal macht sich im Leben
- nur noch Frost und Kälte breit.
- Wieder mal stehst Du im Regen
- und vermisst den Sonnenschein.
- Du bist traurig, fühlst Dich einsam,
- trotzdem bist Du nicht allein,
- denn für jeden Mensch auf Erden,
- gibt es irgendwo einen Freund.
- Ein Engel schützt und hütet Dich,
- schock Deine Sorgen zu ihm rauf
- und Du spürst ganz tief im Herzen,
- geht ein Licht der Liebe auf.
- Ein Engel schützt und hütet Dich,
- fröhlich lächelt er Dir zu.
- Du wirst niemals mehr allein sein,
- denn sein bester Freund bist Du.
- Wieder mal denkst Du im Stillen,
- wie groß ist diese Welt
- und dann zeigt Dir das Leben,
- wie klein Du daneben stehst.
- Und zieht das Glück an Dir vorüber,
- fühlst Du Dich als Blatt im Wind.
- Und weht der Sturm auch von vorne
- ist das Glück nicht immer blind.
- Ein Engel schützt und hütet dich…//
Text 10:
- Das Leben ist eben kein Wunschkonzert
- Ich hab oft von Morgen geträumt,
- hab mir dabei soviel versprochen.
- Jetzt weiss ich : Das Traumbild vom Glück
- Wird manchmal vom Schicksal zerbrochen.
- Fühl ich mich verlassen wie nie,
- weil ich alle Hoffnung wieder verlier.
- Spür ich eine Hand die mich hält,
- dann spricht eine Stimme zu mir.
- Das Leben ist eben kein Wunschkonzert,
- es kommt niemals so wie man denkt.
- Heut bist Du allein , aber morgen schon,
- wirst Du mit Rosen beschenkt.
- Das Leben ist eben kein Wunschkonzert,
- doch- es hat seine Wunder bereit.
- Jede Sekunde ist lebenswert,
- schau vorwärts und nutz deine Zeit.
- Es ist immer so wie es ist,
- drum kann mich kein Rückschlag Verbittern.
- Ich glaube an die Power in mir,
- was soll mich denn da noch erschüttern.
- Schau ich in die Sonne ist klar.
- Es gibt jede Stunde ein Ziel.
- Ob Kummer, ob Lachen im Herz,
- ich schaff immer das was ich will.
- Das Leben ist eben kein Wunschkonzert……//
- Das Leben ist eben kein Wunschkonzert…..//
Text 11:
- Eine Kuh steigt aus der U-Bahn
- Der Schaffner flippt aus, die Menge lacht,
- Die Stimmung tobt im U-Bahnschacht.
- Denn, was da passiert, ist haargenau,
- die Sensation- heut‘ in der Tagesschau.
- Eine Kuh steigt aus der U-Bahn,
- und fragt : Wo geht’s da zum Ku’damm.
- Ich brauch den Smog und den Qualm
- und nicht die saubere Luft auf der Alm.
- Eine Kuh steigt aus der U-Bahn,
- und fragt: Wo geht’s da zum Kuh’damm.
- Ich finde Spass in der City okay.
- Hey caramba- caracho-ole…
- Man hört es im Haus mal Laut mal leis’.
- Die Telefone laufen heiß.
- Bald ist Sonnenklar für eine Stadt.
- Am Ku-‚damm da geht der helle Wahnsinn ab.
- Eine Kuh steigt aus der U-Bahn…..//
- Der DJ in jeder Diskothek,
- legt seine beste Scheibe weg.
- Und dann legt er auf, was Stimmung schafft,
- wenn eine Kuh mal------ Halli, galli macht….
- Eine Kuh steigt aus der U-Bahn…..//
Text 12:
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- Und wenn Du einen Freund brauchst
- Das Leben ist schön.
- Ok. …es ist nicht immer leicht.
- Oft gehst Du dabei Wege,
- sie sind schwierig und steil.
- Und wer Dir dabei zur Seite steht,
- das wird dann ein echter Freund,
- ich hab Dich fast ertrinken lassen,
- und jetzt bist Di die,
- die mich aus dem Wasser holt.
- Und wenn Du einen Freund brauchst,
- … dann bin ich da.
- Und wenn Du einen Freund brauchst,
- …dann bitte ruf mich an.
- Wenn Du einen Freund brauchst,
- bau auf mich, ja dann bin ich da, nur für Dich.
- Wenn Du einen Freund brauchst
- , .. vergiss nicht… ich liebe Dich!
- Das Leben ist schön.
- Schön das Du Dich in meins verirrt hast.
- Weil Du mit Deinem Gefühl,
- mehr bewegst, weil Du es drauf hast.
- Deine Träume sind lebendig.
- Du bist für mich sowieso a Wahnsinns Frau.
- Du kannst alles überholen,
- nur nicht die Zeit, vergiß es bitte nicht.
- Und wenn Du einen Freund brauchst….//
- Lauf über den Regenbogen
- dahinter da steh ich.
- Ich mal Dir diese Welt knallbunt an.
- Hauptsache Du vergisst mich nicht.
- Und wenn Du einen Freund brauchst……//
Text 13:
- Wer bist Du
- Schlaf gut…. Gute Nacht.
- Es ist Vollmond und ich geh‘ jetzt durch die Nacht.
- Der liebe Gott hat mir den Sternenhimmel ange-
- macht.
- Tausend Stern‘ schauen zu mir runter
- und Sie fragen mich, wo gehst Du jetzt noch hin.
- Ich kann nur sagen ,ich weiß es net.
- Doch ich weiß …. Ich bin Verliebt…. Verliebt in Dich.
- Wer bist Du, wo bist Du,
- ich würd‘ Dich so gerne sehn.
- Was kann ich dafür
- das mein Herz so laut ruft nach Dir.
- Wer bist Du, wo bist Du,
- kannst Du mich nicht verstehen.
- Einfach herrlich, gefährlich,
- ich kann Dir nicht widerstehen.
- Schlaf gut… gute Nacht,
- ich halt mei Handy jetzt noch in der Hand
- und hoff dass endlich klingelt
- und dann… bist Du dran.
- Würd‘ Dir jetzt gern‘ so viel erzählen.
- Dich in mein Leben dann entführen.
- Du bist so nah bei mir und doch so weit entfernt,
- das ich erfrier.
- Wer bist Du, wo bist Du….//
- Du bist der Grund warum ich rauch, warum ich
- sauf.
- Bin auf der Überholspur…. Und steh im Stau.
- Wer bist Du, wo bist Du…..//:
Text 14:
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- Ein Koffer in Wien
- Weit von daham, wo immer Sommer is‘,
- Spur’n im weißen Sand, nur von uns zwa.
- Es war wirklich sche‘, und i wollt a ewig bleib’n
- sei mir net bös, wann i ned kann.
- I hob no an Koffer in Wien,
- i muass da wieder hin ,
- im Wienerwald spazier’n,
- am Herbsttag wieder g’spür’n
- auf d Nacht bei an Glasl Wein
- mit Freund beinander sein.
- A paar oide Liader hör’n
- vielleicht a biss’l rean.
- I hob no an Koffer in Wien,
- i muass da wieder hin,
- die Kärntner Straß’n seh’n,
- zur Oper vire geh’n.
- ZU Weihnachten a Schnee
- wär‘ wieder amoi sche‘.
- Das Bild aus früher’n Tag’n
- werd i immer in mir trag’n.
- Du brauchst ned viel sag’n, i waß, es is‘ vorbei
- weil du fliegst morg’n ned mit, i kann’s versteh’n.
- A klan’s Medaillon möcht‘ i dir zum Abschied geb’n
- und irgendwann wird ma uns wieder seh’n.,
- I hob no an Koffer in Wien….//
- I hob no an Koffer in Wien,
- i muss da wieder hin,
- a’m Kahl’nberg werd i steh’n
- die Liachter unten seh’n.
- Dann schlag i zua des Buach,
- den Sand in meine Schuach
- Schüttel i no aus
- Und dann bin i wieder z’Haus.
Text 15:
- Das ist der Hammer
- Die Berge im Glanz,
- die Täler grün- wohin ich schau,
- überall nur frohe Menschen
- unterm Himmel, weiß und blau.
- Jede Stunde ein Fest,
- wenn es in Bayern Sommer wird
- Und ein jeder Mensch beim feiern,
- plötzlich diese Botschaft spürt.
- Das ist der Hammer,
- das ist, was wirklich zählt.
- Ein Tag so wunderschön wie heut‘
- hat mir schon lang gefehlt.
- Das ist der Hammer,
- das ist der Weg ins Glück allein.
- Was für immerzu im Herzen bleibt,
- das muß der Hammer sein.
- Die Wälder verschneit,
- es träumt die kleine Stadt am See.
- Bis zum Abend haben Kinder
- ihren Spaß im Pulverschnee.
- Groß und klein geht vergnügt,
- durch dieses Winter- Wunderland.
- Auf der letzten großen Insel,
- für Gefühle Hand in Hand.
- Das ist der Hammer …//:
- Ich kenn da eine Kneipe,
- wo der Wirt noch selber singt.
- Gibt er Gas, dann tobt der ganze Saal,
- bis es von hier, in den Hillem klingt.
- Das ist der Hammer …..///:
Text 16:
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- Mit’n Schmäh
- Mit’n Schmäh, mit’n Schmäh, mit’n Schmäh
- geht leider net alles.
- Mei Schmäh war damals gar net schlecht
- doch sie war eine Nummer zu schwach.
- Ich stand mit ihr schon lang vor ihrer Haustür,
- dann sagte ich ihr folgendes,
- weil i glaubt hab‘ sie gibt nach:
- I hab mein Schlüssel verlor’n
- und jetzt kann ich ins Haus net rein.
- I hab mein Schlüssel verlor’n
- und bin Mutterseelen allein.
- Die Nacht ist so kalt
- und die Füß‘ tun mir weh, wer weiß vielleicht,
- gibt’s heute noch Eis und Schnee.
- Im warmen Zimmer plaudern,
- ja des war jetzt wunderschön
- Sie schenkte mir ein Lächeln der Bewunderung.
- Sie dachte zwei Sekunden nach ,
- dann fuhr sie herum.
- Sie sagte lächelnd: Ich schlaf heut bei Omama.
- Ich fragte sie :Warum?
- Da war die Antwort auch schon da.
- I hab mein Schlüssel verlor’n
- und jetzt kann ich ins Haus net rein.
- I hab mein Schlüssel verlor’n
- und bin Mutterseelen allein.
- Die Nacht ist so kalt
- und die Füß‘ tun mir weh,
- dort drüben wohnt ein Freund von Dir,
- zu dem kannst ja gehen.
- Denk noch a Woche nach,
- dann fällt Dir sicher was bessers ein,
- und dann wird ma seh’n.
- I hab mein Schlüssel verlor’n….//:
Text 17:
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- Steck Dir Deine Sorgen an den Hut
- Du sitzt zu Haus und machst ein finsteres Gesicht.
- Dein Kopf ist voll von lauter düsteren Gedanken.
- Dein Herz ist schwer und wer Dich kennt,
- der kann es sehen.
- Jedoch die große bunte Welt die bleibt nicht steh’n.
- Den Kopf so tief zu hängen , hat doch keinen Sinn.
- Denn Du und ich , wir beide kriegen das schon hin.
- Ooh , aah, ich kenn eine Medizin.
- Komm mit und steck Dir Deine Sorgen an den Hut.
- Dann wirst Du sehen, bald ist alles wieder gut.
- Wir lassen unsre Gläser klingen.
- Lachen, tanzen singen
- und das gibt Dir wieder neuen Mut.
- Komm mit und steck Dir Deine Sorgen an den Hut.
- Noch heute Abend wirst Du sehen, wie gut das tut.
- Ab und zu, geht was daneben
- Doch wozu darüber reden
- steck Dir Deine Sorgen an den Hut.
- Am Abend strahlt die ganze Stadt im hellen Licht.
- Und die Verliebten gehen bummelnd durch die Straßen.
- Aus mancher Tür hört man die ganze Nacht Musik.
- Ich bin bei Dir und Du glaubst wieder an das Glück.
- Hast Du nicht selbst Dein graues Zimmer langsam satt.
- Dann streich Dir Deine Kummerfalten wieder glatt.
- Ooh aah, ich hol Dich heut‘ Abend ab.
- Komm mit und steck Dir Deine Sorgen ….//:
Text 18 :
- Du ich lass Dich nie
- mehr aus den Augen
- Dieser Abend war so schön.
- Ich sah Dich im vorübergeh’n
- Und wir beide blieben steh’n,
- wie verzaubert.
- Du ich lass Dich nie mehr aus den Augen.
- Du, Du gehst mir nie mehr aus dem Sinn.
- Und ich kann es wirklich kaum erwarten,
- bis ich wieder, bei Dir bin.
- Du ich lass ‚ Dich nie mehr einem Ander’n,
- weil ich ohne Dich nicht leben kann.
- Bleib bei mir, ich sage Dir , Du musst mir
- glauben, dass ein Märchen begann.
- Und ich lass Dich nie, nie, nie mehr
- aus den Augen unsere Liebe fängt an.
- Mein Blumenstrauß, hält das nicht aus,
- solange steh ich schon vor deinem Haus.
- Die Leidenschaft, verbrennt mich schier,
- bald geht sie auf die Tür und dann,
- stehst Du vor mir.
- Du ich lass ‚ Dich nie mehr einem
- Ander’n ….//:
Text 19;
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