1

Schöne Grüße aus meiner heimat

2

So hat’ mein Vater g’macht

3

Alles was ich will

4

Sie ist mein Held

5

Ich weiß nicht wer Du bist

6

Hey...das sind wir

7

Wir leben so dahin

8

Was macht die Gisela am Hadriva

9

Ein Engel schützt und hütet Dich

10

Das Leben ist eben kein Wunschkonzert

11

Eine Kuh steigt aus der U-Bahn

12

Und wenn Du einen Freund brauchst

13

Wer bist Du

14

Ein Koffer in Wien

15

Das ist der Hammer

16

Mit’m Schmäh

17

Steck Dir Deine Sorgen an den Hut

18

Du ich lass Dich nie mehr aus den Augen

19

Des Feu’wehrhäusl brennt

            Stefan Dietl       Sie ist mein Held

CD_Vorn_550

 

 

 

 

 

 

 

 

Text 1:                        CD_Vorn_200

  • Schöne Grüße aus meiner Heimat
  • Schöne Grüße aus meiner Heimat,
  • hier bist Du immer mittendrin.
  • Vergiss den Kummer, vergiss die Sorgen,
  • dann zieht Dein Herz Dich gleich dorthin.
  • Schöne Grüße aus meiner Heimat,
  • wo das Glück vom Himmel strahlt.
  • Bleib‘ Tag und Nacht bei guten Freunden,
  • hier bei uns im Bayerwald.
  • Hallo, hallo lieber Freund,
  • bitte kannst Du mir verzeih’n.
  • Das ich jetzt erst diese Botschaft an Dich schick.‘
  • Ganz egal was ich spür, in den Träumen glaube mir,
  • denk ich an die schöne Zeit mit Dir zurück.
  • Du warst mein Superstar beim wandern,
  • hast gespürt, was Nähe ist.
  • Drum lass Dich irgendwann ganz herzlich
  • Umarmen.
  • von einem Freund, der Dich nie mehr vergisst.
  • Schöne Grüße aus meiner Heimat….//:
  • Wenn die Sonne schlafen geht
  • und der Mond die Runde dreht,
  • ist die ganze Welt bei uns auf Trab.
  • Bei Musik zu Bier und Wein,
  • da ist die Zeit zum Fröhlich sein.
  • Wo es heißt: Hier geht die Post so richtig ab.
  • Bei uns ist keiner lang allein,
  • bei uns ist Du“, mehr als ein Wort.
  • Wer einmal bei uns war, der weiß: ll Paradiso
  • heißt:Ich will nie, nie wieder von hier fort.
  • Schöne Grüße aus meiner Heimat….//:

 

 

 

 

 

Text 2 :
CD_Vorn

  • So hat’s unser Vater g’macht
  • Bua- hör zua
  • so hat mei Vater immer g’sagt,
  • wenn i ihn um Geld hab g’fragt.
  • Bank hat mi
  • i hob koan Euro frei für Di.
  • Vater, schau:
  • Der Mensch lebt net vom Brot allein
  • war mei Antwort lupenrein.
  • Drauf hob i g’lacht
  • und g’feiert, bis die Bude kracht.
  • Fort in der Früah und hoam auf  d Nacht,
  • ja, so hat’s unser VaterG’macht.
  • Fort in der Nacht und hoam in aller Früah,
  • ja so mach‘ mas mir.
  • Fort in der Früah und hoam auf d ‚Nacht……//
  • Trio: Ri-duliö- huliö –i-  di
  • ri- dulo holladrä – i – di
  • ri – duliö – und hoam in aller Früah.
  • Ja, so mach mas mir…
  • Bua, hör zua,
  • so muaß i ab und zu no hör’n.
  • Bis die Leut vernünftig wern,
  • braucht sei Zeit.
  • Mit feiern kommt der Mensch net weit….
  • Vater , schau
  • wer jung ist, der braucht seinen Spaß
  • und dazu no irgendwas
  • fest verspricht,
  • was alle Schranken nieder bricht.
  • Fort in der Früah und hoam auf d ‚Nacht…..//:
  • Trio : Ri- duliö – huliö – i – di…….//:

 

 

 

 

Text 3: 
CD_Vorn

  • Alles was ich will
  • Auf der Parkbank, da sitzt Einer,
  • neben sich die Flasche Gin.
  • Seinen ganzen Haushalt hat er
  • in zwei Plastiktüten drin.
  • Wie ich frag:  Kann ich Dir helfen?“
  • Sagt  er mir: „Ich brauch kein Geld.
  • Doch vielleicht kannst Du mir geben
  • was mir schon seit Jahren fehlt.“
  • Alles was ich will,
  • ist ein Stück Gefühl,
  • Lieb und warm und echt,
  • des wär‘ mir recht.
  • Alles was ich will
  • ist ein  Stück Gefühl,
  • Lieb und warm und echt
  • des wär‘ mir recht,
  • des ist was ich möcht.
  • Funk und Fernsehen, Fans und Presse,
  • dort am Großstadtboulevard,
  • jeder auf dem roten Teppich,
  • hält sich für den Superstar.
  • Keine hundert Meter weiter,
  • wohnt die Frau, total allein.
  • Einst ein Star,heut‘ längst vergessen,
  • auf der  Bank im Altersheim .
  • Alles was ich will……//:

 

 

 

 

 

Text 4:
CD_Vorn

  • Sie ist mein Held
  • Sie schaut Horrorfilme
  • und sie schreibt mit links.
  • Und wenn Du glaubst,
  • das ist alles was sie kann,
  • hast Du Dich geirrt.
  • Sie ist unermüdlich
  • und sie schläft gern lang,
  • sie ist ein Freund. Dein Kumpel,
  • und das ein Leben lang.
  • Hey…und sie spricht so schnell.
  • Sie ist mein Held, weil sie so ist, wie sie ist.
  • Sie ist mein Held,
  •   weil sie sich dabei nicht  verstellt.
  • Auf der linken Brust hat sie ein Muttermal,
  • dass ich so gerne einmal küssen mag.
  • Sie ist mein Held,
  • weil sie mir so gut gefällt, so gut gefällt.
  • Ich würd‘ so gern einen Augenblick,
  • einfach mal Du sein.
  • Dann wüsst ‚ ich ganz genau,
  • was Du denkst, wie Du fühlst
  • und wie es mit uns weiter geht.
  • Wenn Dein Lächeln mich verwöhnt,
  • es ist einfach nur schön.
  • Frag ich mich, hey… wer bist Du.
  • Ich kann Dir nicht mehr wiedersteh’n.
  • Mein Kopf ist heiß
  • und ich rede lautern  Scheiß!!!!
  • Sie ist mein Held…..//:
  • Bleib ´bei mir heut´ bis zum Morgengrauen.
  • Bitte lass ´ mich heute Nacht Dein Vampir sein
  • …. dann beiß´ ich bei Dir rein.
  • Sie ist mein Held…..//:

 

 

 

 

 

Text: 5
CD_Vorn

  • Ich weiß nicht wer Du bist
  • Gib Deinem Herzen einen Stoß
  • und lass‘ uns einfach flüchten.
  • Du bist die Einzigste  mit der ich sowas tu,
  • ich bin froh, das es Dich gibt.
  • In unsere Welt hinein,
  • wo’s  nur noch Dich und mich gibt, ganz allein.
  • Wenn Du willst dann lass Dich fallen.
  • Du wirst sehen es, wird Dir gefallen.
  • Ich weiß nicht wer Du bist,
  • doch ich weiß das Du es bist.
  • Die meinem Leben Flügel gibt
  • und mich durchs Leben zieht.
  • Du bist wie ein interessantes Buch,
  • in dem Du steckst und ich Dich such.
  • Lass mich bitte Dein  Hauptdarsteller sein,
  • vielleicht ein Vampir, dann beiß ich bei Dir rein
  • und lass Dich dafür, nie mehr allein.
  • Ich steh schon lang vor Deiner Tür,
  • hörst Du nicht mein Herz, wie’s anklopft bei Dir.
  • Es schickt Dir eine SMS,
  • voller Mut mit einem ganz verrückten Text.
  • Vielleicht  bin ich  verliebt ,
  • doch eins da bin ich sicher.
  • Total Happy, dass es Dich gibt,
  • was hast Du bloß gemacht mit mir.
  • Ich weiß nicht wer Du bist…..//
  • Vielleicht dreh ich am Rad,
  • vielleicht ist auch alles klar.
  • Wer weiß das schon, wer weiß das schon…
  • Ich weiß nicht wer Du bist….//

 

 

 

 

 

Text 6:      
CD_Vorn

  • Hey……. das sind wir
  • Du ich bin kein  Mode Fuzzi,
  • ich bin ich und stocknormal,
  • bin kein Star beim Golf und Tennis,
  • aber immer hart am Ball.
  • Was ich brauch sind gute Freunde
  • und die Herzlichkeit von Euch,
  • so bin ich total zufrieden,
  • ja, so bin ich mehr als reich.
  • Hey … das sind wir
  • … bei uns fängt’s  mit’m  Herzen an.
  • Und nicht mit dem Wunsch zu zeigen,
  • was man hat und was man kann.
  • Bei uns kann ein jeder sehn,
  • wo der Weg ins Glück Beginnt.
  • Denn die wahre High- Society,
  • ist genau so wie wir sind.
  • Wahre High-Society,
  • ist genau so wie wir sind.
  • Immer mehr sein als die andern,
  • so was geht nicht lange gut.
  • Mancher hat zu spät erfahren.
  • Leben heißt nicht Hollywood.
  • Leben heißt: Ich gebe alles.
  • Immer mehr als man  nur muss,
  • statt bekannt und trotzdem einsam,
  •   bleib ich lieber, gern der ich bin. 
  • Hey  … das sind wir…..//:

 

 

 

 

 

Text 7:
CD_Vorn

  • Wir leben so dahin
  • Jeder Augenblick des Lebens,
  • ist im Nu Vergangenheit,
  • Niemand kann ihn halten,
  • er vergeht im Strom der Zeit,
  • Täglich auf dem Weg zur Arbeit,
  • komm ich an dem Haus vorbei
  • auf dem einst ein Dichter malte
  • wie vergänglich alles sei.
  • Wir leben so dahin
  • und nehmen‘ s nicht in  Acht,
  • dass jeder Augenblick
  • das Leben kürzer macht.
  • Wir leben so dahin
  • und uns ist oft nicht klar,
  • dass jeder neue Morgen
  • vielleicht der letzte war.
  • Manchmal spür ich, dass von oben
  • einer zu mir runter schaut,
  • der mich leitet und begleitet,
  • ich hab mich ihm anvertraut.
  • Denn er schenkte mir das Leben,
  • wertvoll wie ein Edelstein,
  • du ich darf es nicht vergeuden.
  • Jeder Augenblick ist mein.
  • Wir leben so dahin…..//
  • Wir leben so dahin
  • und uns ist oft nicht klar,
  • dass jeder neue Morgen
  • vielleicht der Letzte war.
  • Wir leben so dahin
  • bei Tag und auch bei Nacht,
  • ich leb‘ nicht mehr so dahin,
  • hab‘ ich für mich gedacht.

 

 

 

 

 

Text 8:
CD_Vorn

  • Was macht die Gisela,
  • die ganze Nacht am Hadriwa
  • Ein Gerücht schleicht durch die Zimmer, 
  • in der Sauna klingt‘ s noch schlimmer.
  • Bei der Wanderung geht es rund,
  • gnadenlos von Mund zu Mund… 
  • Gestern Nacht beim Bier am Tresen,
  • ist es Thema eins gewesen,
  • sogar in manchem heissen Traum,
  • steht es plötzlich kalt i. Raum…
  • Hey-  Was macht die Gisela,
  • die ganze Nacht am Hadriwa?
  • Vielleicht sucht sie den Räubersmann
  • der super- super küssen kann.
  • Ho- was macht die Gisela
  • die ganze lange Nacht am Hadriwa?
  • Ja- es wird wohl Liebe sein,
  • doch das weiß sie nur ganz allein…
  • Jeder Mann kann Wellness brauchen,
  • aber manchmal auch sein Frauchen.
  •   So ein bisschen drum herum,
  • hält bei Nachtdie Seele jung.
  • Hier bei uns kannst Du relaxen,
  • aber lass Dich nicht verhexen.
  • Fall nicht rein auf jeden Reiz
  • und wenn doch was soll der Geiz.
  • Hey-  Was macht die Gisela…//
  • Ende Gut, alles gut,
  • so sagt die Frau Mama
  • Alles, alles, Oki, Doki.
  • Aber was,  seh‘  ich da ….  
  • Hey- Was macht die Gisela….//.

 

 

 

 

 

Text 9:   
CD_Vorn

  • Ein Engel schützt und hütet Dich
  • Wieder mal  macht sich im Leben
  • nur noch  Frost und Kälte breit. 
  • Wieder  mal stehst Du im Regen
  • und vermisst den Sonnenschein.
  • Du bist traurig, fühlst Dich einsam,
  • trotzdem bist Du nicht allein,
  •   denn für jeden Mensch auf Erden,
  • gibt es irgendwo einen Freund.
  • Ein Engel schützt und hütet Dich,
  • schock Deine Sorgen zu ihm rauf
  • und Du spürst ganz tief im Herzen,
  • geht ein Licht der Liebe auf. 
  • Ein Engel schützt und hütet Dich,
  • fröhlich lächelt er Dir zu.
  • Du wirst niemals mehr allein sein,
  • denn sein bester Freund bist Du.
  • Wieder mal denkst Du im Stillen,
  • wie groß ist diese Welt
  • und dann zeigt Dir das Leben,
  • wie klein Du daneben stehst.
  • Und zieht das Glück an Dir vorüber,
  • fühlst Du Dich als Blatt im Wind.
  • Und weht der Sturm auch von vorne
  • ist das Glück nicht immer blind.
  • Ein Engel schützt und hütet dich…//

 

 

 

 

 

Text 10:
CD_Vorn

  • Das Leben ist eben kein Wunschkonzert
  • Ich hab oft von Morgen geträumt,
  • hab mir dabei soviel versprochen.
  • Jetzt weiss ich : Das Traumbild vom Glück
  • Wird manchmal vom Schicksal zerbrochen.
  • Fühl ich mich verlassen wie nie,
  • weil ich alle Hoffnung wieder verlier.
  • Spür ich eine Hand die mich hält,
  • dann spricht eine Stimme zu mir.
  • Das Leben ist eben kein Wunschkonzert,
  • es kommt niemals so wie man denkt.
  • Heut bist Du allein , aber morgen schon,
  • wirst Du mit Rosen beschenkt.
  • Das Leben ist eben kein Wunschkonzert,
  • doch- es hat seine Wunder bereit.
  • Jede Sekunde ist lebenswert, 
  • schau vorwärts und nutz deine Zeit.
  • Es ist immer so wie es ist,
  • drum kann mich kein Rückschlag  Verbittern.
  • Ich glaube an die Power in mir,
  • was soll mich denn da noch erschüttern.
  •   Schau ich in die Sonne ist klar.
  • Es gibt jede Stunde ein Ziel.
  • Ob Kummer, ob Lachen im Herz,
  • ich schaff immer das was ich will.
  • Das Leben ist eben kein Wunschkonzert……//
  • Das Leben ist eben kein Wunschkonzert…..//

 

 

 

 

 

Text 11:
CD_Vorn

  • Eine Kuh steigt aus der U-Bahn
  • Der Schaffner flippt aus, die Menge lacht,
  • Die Stimmung tobt im U-Bahnschacht.
  • Denn, was da passiert, ist haargenau,
  • die Sensation- heut‘ in der Tagesschau.
  • Eine Kuh steigt aus der U-Bahn,
  • und fragt : Wo geht’s da zum Ku’damm.
  • Ich brauch den Smog und den Qualm
  • und nicht die saubere Luft auf der Alm.
  • Eine Kuh steigt aus der U-Bahn,
  • und fragt: Wo geht’s da zum Kuh’damm.
  • Ich finde Spass in der City okay.
  • Hey caramba- caracho-ole…
  • Man hört es im Haus mal Laut mal leis’.
  • Die Telefone laufen heiß.
  • Bald ist Sonnenklar für eine Stadt.
  • Am Ku-‚damm da geht der helle Wahnsinn ab.
  • Eine Kuh steigt aus der U-Bahn…..//
  • Der DJ in jeder Diskothek,
  • legt seine beste Scheibe weg.
  • Und dann legt er auf, was Stimmung schafft,
  • wenn eine Kuh mal------ Halli, galli macht….
  • Eine Kuh steigt aus der U-Bahn…..//

 

 

 

 

 

Text 12:
CD_Vorn

  • Und wenn Du einen Freund brauchst
  • Das Leben ist schön.
  • Ok. …es ist nicht immer leicht.
  • Oft gehst Du dabei Wege,
  • sie sind schwierig und steil.
  • Und wer Dir dabei zur Seite steht,
  • das wird dann ein echter Freund,
  • ich hab Dich fast ertrinken lassen,
  • und jetzt bist Di die,
  • die mich aus dem Wasser holt.
  • Und wenn Du einen Freund brauchst,
  • … dann bin ich da.
  • Und wenn Du einen Freund brauchst,
  • …dann bitte ruf mich an.
  • Wenn Du einen Freund brauchst,
  • bau auf mich, ja dann bin ich da, nur für Dich.
  • Wenn Du einen Freund brauchst
  • , .. vergiss nicht… ich liebe Dich!
  • Das Leben ist schön.
  • Schön das Du Dich in meins verirrt hast.
  • Weil Du mit Deinem Gefühl,
  • mehr bewegst, weil Du es drauf hast.
  • Deine Träume sind lebendig. 
  • Du bist für mich sowieso a Wahnsinns Frau.
  • Du kannst alles überholen,
  • nur nicht die Zeit, vergiß es bitte nicht.
  • Und wenn Du einen Freund brauchst….//
  • Lauf über den Regenbogen
  • dahinter da steh ich.
  • Ich mal Dir diese Welt knallbunt an.
  • Hauptsache Du vergisst mich nicht. 
  • Und wenn Du einen Freund brauchst……//

 

 

 

 

 

Text 13:
CD_Vorn

  • Wer bist Du
  • Schlaf gut…. Gute Nacht.
  • Es ist Vollmond und ich geh‘ jetzt durch die Nacht.
  • Der liebe Gott hat mir den Sternenhimmel ange-
  • macht.
  • Tausend Stern‘ schauen zu mir runter
  • und Sie fragen mich, wo gehst Du jetzt noch hin.
  • Ich kann nur sagen ,ich weiß es net.
  • Doch ich weiß ….  Ich bin Verliebt…. Verliebt in Dich.
  • Wer bist Du, wo bist Du,
  • ich würd‘ Dich so gerne sehn.
  • Was kann ich dafür
  • das mein Herz so laut ruft nach Dir.
  • Wer bist Du, wo bist Du,
  • kannst Du mich nicht verstehen.
  • Einfach herrlich, gefährlich,
  • ich kann Dir nicht widerstehen.
  • Schlaf gut… gute Nacht,
  • ich halt mei Handy jetzt noch in der Hand
  • und hoff dass  endlich klingelt
  • und dann… bist Du dran.
  • Würd‘ Dir jetzt gern‘ so viel erzählen.
  • Dich in mein Leben dann entführen.
  • Du bist so nah bei mir und doch so weit entfernt,
  • das ich erfrier.
  • Wer bist Du, wo bist Du….//
  • Du bist der Grund warum ich rauch, warum ich
  • sauf.
  • Bin auf der Überholspur…. Und steh im Stau.
  • Wer bist Du, wo bist Du…..//:

 

 

 

 

 

Text 14:
CD_Vorn

  • Ein Koffer in Wien
  • Weit von daham, wo immer Sommer is‘, 
  • Spur’n im weißen Sand, nur von uns zwa. 
  • Es war wirklich sche‘, und i wollt a ewig bleib’n
  • sei mir net bös, wann i ned kann.
  • I hob no an Koffer in Wien,
  • i muass da wieder hin ,
  • im Wienerwald spazier’n,
  • am Herbsttag wieder g’spür’n
  • auf  d Nacht bei an Glasl Wein
  • mit Freund  beinander sein.
  • A paar oide Liader hör’n
  • vielleicht a biss’l rean.
  • I hob no an Koffer in Wien,
  • i muass da wieder hin,
  • die Kärntner Straß’n seh’n,
  • zur Oper vire geh’n.
  • ZU Weihnachten a Schnee
  • wär‘ wieder amoi  sche‘.
  • Das Bild aus  früher’n Tag’n
  • werd i immer in mir trag’n.
  • Du brauchst ned viel sag’n, i waß, es is‘ vorbei
  • weil du fliegst morg’n ned mit, i kann’s versteh’n.
  • A klan’s Medaillon möcht‘ i dir zum Abschied geb’n
  • und irgendwann wird ma uns wieder seh’n.,
  • I hob no an Koffer in Wien….//
  • I hob no an Koffer in Wien,
  • i muss da wieder hin,
  • a’m Kahl’nberg werd i steh’n
  • die Liachter unten seh’n.
  • Dann schlag i zua des Buach,
  • den Sand in meine Schuach
  • Schüttel i no aus
  • Und dann bin i wieder z’Haus.

 

 

 

 

 

Text 15:
CD_Vorn

  • Das ist der Hammer
  • Die Berge im Glanz,
  • die Täler grün-  wohin ich schau,
  • überall nur frohe Menschen
  • unterm Himmel, weiß und blau.
  • Jede Stunde ein Fest,
  • wenn es in Bayern Sommer wird
  • Und ein jeder Mensch beim feiern,
  • plötzlich diese Botschaft spürt. 
  • Das ist der Hammer,
  • das ist, was wirklich zählt.
  • Ein Tag so wunderschön wie heut‘
  • hat mir schon lang gefehlt.
  • Das ist der Hammer, 
  • das ist der Weg ins Glück allein.
  • Was für immerzu im Herzen bleibt,
  • das muß der Hammer sein.
  • Die Wälder verschneit,
  • es träumt die kleine Stadt am See.
  • Bis zum Abend haben Kinder
  • ihren Spaß im  Pulverschnee.
  • Groß und klein geht vergnügt,
  • durch dieses Winter- Wunderland.
  •   Auf der letzten großen Insel,
  • für Gefühle Hand in Hand.
  • Das ist der Hammer …//:
  • Ich kenn da eine Kneipe,
  • wo der Wirt noch selber singt.
  • Gibt er Gas, dann tobt der ganze Saal, 
  • bis es von hier, in den Hillem klingt.
  • Das ist der Hammer …..///:

 

 

 

 

 

Text 16:
CD_Vorn

  • Mit’n  Schmäh
  • Mit’n Schmäh, mit’n   Schmäh, mit’n Schmäh
  • geht leider net alles.
  • Mei Schmäh war damals gar net schlecht
  • doch sie war eine Nummer zu schwach.
  • Ich stand mit ihr schon lang vor ihrer Haustür,
  • dann sagte ich ihr folgendes,
  • weil i  glaubt hab‘  sie gibt nach:
  • I  hab mein Schlüssel verlor’n
  • und jetzt kann ich ins Haus net rein.
  •   I hab mein Schlüssel verlor’n 
  • und bin Mutterseelen allein.
  • Die Nacht ist so kalt
  • und die Füß‘  tun mir weh,  wer weiß vielleicht,
  •   gibt’s heute noch Eis und  Schnee.
  • Im warmen  Zimmer plaudern,
  • ja des war jetzt wunderschön
  • Sie schenkte mir ein Lächeln der Bewunderung.
  • Sie dachte zwei Sekunden nach ,
  • dann fuhr sie herum.
  • Sie sagte lächelnd:  Ich schlaf heut bei Omama.
  •   Ich fragte sie :Warum?
  •   Da war die Antwort auch schon da.
  • I hab mein Schlüssel verlor’n
  • und jetzt kann ich ins Haus net rein.
  • I hab mein Schlüssel verlor’n
  • und bin Mutterseelen allein.
  •   Die Nacht ist so kalt
  • und die Füß‘ tun mir weh,
  • dort drüben wohnt ein Freund von Dir,
  • zu dem kannst ja gehen.
  • Denk noch a Woche nach,
  • dann fällt Dir sicher was bessers ein,
  • und dann wird ma seh’n. 
  • I  hab mein Schlüssel verlor’n….//:

 

 

 

 

 

Text 17:
CD_Vorn

  • Steck Dir Deine Sorgen an den Hut
  • Du sitzt zu Haus und machst ein finsteres Gesicht.
  • Dein Kopf ist voll von lauter düsteren Gedanken.
  • Dein Herz ist schwer und wer Dich kennt,
  • der kann es sehen.
  • Jedoch die große bunte Welt die bleibt nicht steh’n.
  • Den Kopf so tief zu hängen , hat doch keinen Sinn.
  • Denn Du und ich , wir beide kriegen das schon hin.
  • Ooh ,  aah, ich kenn eine Medizin.
  • Komm mit und steck Dir Deine Sorgen an den Hut. 
  • Dann wirst Du sehen, bald ist alles wieder gut.
  • Wir lassen unsre Gläser klingen.
  • Lachen, tanzen singen
  • und das gibt Dir wieder neuen Mut.
  • Komm mit und steck Dir Deine Sorgen an den Hut.
  • Noch heute Abend wirst Du sehen, wie gut das tut.
  • Ab und zu, geht was daneben
  • Doch wozu darüber reden
  • steck Dir Deine Sorgen an den Hut.
  • Am Abend strahlt die ganze Stadt im hellen Licht.
  • Und die Verliebten gehen bummelnd durch die Straßen.
  • Aus mancher Tür hört man die ganze Nacht Musik.
  • Ich bin bei Dir und Du glaubst wieder an das Glück.
  • Hast Du nicht selbst Dein graues Zimmer langsam satt.
  • Dann streich Dir Deine Kummerfalten wieder glatt.
  • Ooh aah, ich hol Dich heut‘ Abend ab.
  • Komm mit und steck Dir Deine Sorgen ….//:

 

 

 

 

 

Text 18 :
CD_Vorn

  • Du ich lass Dich nie
  • mehr aus den Augen
  • Dieser Abend war so schön.
  • Ich sah Dich im vorübergeh’n
  • Und wir beide blieben steh’n,
  • wie verzaubert.
  • Du ich lass Dich nie mehr aus den Augen.
  • Du, Du gehst mir nie mehr aus dem Sinn.
  • Und ich kann es wirklich kaum erwarten,
  • bis ich wieder, bei Dir bin.
  • Du ich lass ‚ Dich nie mehr einem Ander’n,
  • weil ich ohne Dich nicht leben kann.
  • Bleib bei mir, ich sage Dir , Du musst mir
  • glauben, dass ein Märchen begann.
  • Und ich lass Dich nie, nie, nie mehr
  • aus den Augen unsere Liebe fängt an.
  • Mein Blumenstrauß, hält das nicht aus,
  • solange steh ich schon vor deinem Haus.
  • Die Leidenschaft, verbrennt mich schier,
  • bald geht sie auf die Tür und dann,
  • stehst Du vor mir.
  • Du ich lass ‚ Dich nie mehr einem
  • Ander’n ….//:

 

 

 

 

 

  Text 19;
CD_Vorn

  • Das Feu’wehrhäusl brennt